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Nord-Spitzbergen - Eisbär und Packeis

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Polarreisen - Lastminute-Liste

Tourcode 967405-01

Datum: 02. - 12. Juli 2019

11. bis 21. Juli 2019 - zusätzliche Abfahrt
20. bis 30. Juli 2019 - zusätzliche Abfahrt

Reiseverlauf

Reiseleitung: Petra Kretschmer
(Änderungen der Reiseleitung vorbehalten)

1. Tag: Hinflug

Linienflug mit von Frankfurt nach Oslo. Übernachtung im Flughafenhotel.

2. Tag: Einschiffung

Morgens Weiterflug nach Spitzbergen. Bereits der Anflug auf die vergletscherte Insel ist atemberaubend. Nach der Landung in Longyearbyen haben wir noch etwas Zeit und können uns vor Ort ein wenig umschauen und den Ort sowie das Museum besichtigen. Es erfolgt ein Spaziergang zum Hafen und die Einschiffung auf unser Expeditionsschiff. Beim Auslaufen genießen wir im Schein der Mitternachtssonne die ersten Ausblicke in eine uns fremde und faszinierende Welt.

3. Tag: Krossfjorden und Ny Alesund

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiacfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. In der Nähe der Gletscher entdecken wir eine erstaunliche Vielfalt an arktischen Pflanzen. Aber auch Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten in den nahen Felsen und sind auf der Hut vor dem arktischen Fuchs. Am Nachmittag erreichen wir Ny Ålesund, die nördlichste Siedlung der Welt. Der kleine Ort wird heute hauptsächlich von Forschern aus aller Welt genutzt, um die Auswirkungen des Ozonlochs auf unser Klima zu erforschen. Der berühmte norwegische Polarforscher Roald Amundsen hat hier ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Hier startete er seinen Versuch, den Nordpol zu überfliegen. Der Mast, an dem sein Luftschiff „Norge“ befestigt war, steht immer noch sichtbar außerhalb des Ortes. Hinweisschilder warnen davor, den Ort unbewaffnet zu verlassen: Eisbärengefahr! Wieder zurück an Bord können wir den Abend an Deck verbringen und halten Ausschau nach Robben und Seevögeln.

4. Tag: Liefdefjorden

Dreizehenmöwe

Die Westküste Spitzbergens gehört wegen ihrer wilden Schönheit zu den beliebtesten Attraktionen der Insel. Viele Vogelarten finden hier ein reiches Nahrungsangebot. Die steilen Küstenfelsen sind als Brut- und Ruheplätze interessant. In der Nähe der Mündung des Liefdefjorden gehen wir für eine Wanderung in der Tundra an Land. Anschließend fahren wir in den Fjord bis zur Abbruchkante des beeindruckenden Monaco-Gletschers.

5.-7. Tag: Seven Islands - Hinlopenstraße

Wir steuern die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands, nördlich von Nordaustlandet gelegen. Wir hoffen auf eine Anlandung auf Phippsøya, das auf 81° nördlicher Breite und nur etwa 540 Meilen vom geographischen Nordpol entfernt liegt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis und können die Stille und Schönheit der Natur genießen. Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Seven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag, um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Eiskante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit für einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jh. Die Hinlopenstraße trennt die Insel Spitzbergen von der Insel Nordaustlandet. Wir fahren ein Stück in diese Meerenge hinein und können Bartrobben, Ringelrobben, Elfenbeinmöwen und vielleicht sogar Eisbären sichten. Durch die Eisschollen steuern wir unsere Zodiacs nah an den Alkefjellet, einen hoch aufragenden Vogelfelsen, heran und erleben Tausende von Dickschnabellummen. An der Ostseite der Hinlopenstraße versuchen wir eine Anlandung in der Augustabukta auf Nordaustlandet, wo Rentiere, Kurzschnabelgänse und auch Walrosse ihre Heimat haben.

8. Tag: Barentsoya

Auch die Barentsøya ist eine unbesiedelte Insel im Osten des Archipels. An Land treffen wir auf verlassene Hütten der Trapper und finden Treibholz, angeschwemmt aus den Weiten Sibiriens. Von hier aus führt uns ein Marsch über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Edgeøya diente lange als Basis für russische Walrossjäger und Walfänger und entsprechend häufig finden wir noch große Mengen an Walross- und Walknochen an den Stränden sowie Überreste der Tranöfen. Bei einer Wanderung etwas weiter vom Strand entfernt, gelangen wir in eine Schlucht, an deren Wänden sich Abertausende von Dreizehenmöwen und Gryllteisten ihr Nest gebaut haben. Auch Polarfüchse und Eisbären können ausgemacht werden.

9. Tag: Hornsund

Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer und es gibt gute Chancen Robben und Eisbären hier anzutreffen.

10. Tag: van Keulenfjorden

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so dass wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen.

11. Tag: Ausschiffung und Rückflug

Zurück in Longyearbyen verabschieden wir uns von unseren Mitreisenden und dem Expeditionsteam und treten nach der Ausschiffung unseren Rückflug nach Frankfurt über Oslo an.

Hinweis

Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen.

Beispielhaftes Logbuch aus 2018

Logbuch: Spitzbergen - Umrundung 2018 [15.451 KB]
06.07. bis 15.07.2018

Angaben und Deckplan zur «MS Plancius» finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über Spitzbergen


Nützliche Tipps für Ihre Reise finden Sie hier...



Verlangen Sie die detaillierte Spitzbergenbroschüre,
hier...

Broschüre - Spitzbergen lesen, hier...

Eiskarte von Spitzbergen

Link Eiskarte




Topografischen Karte von Spitzbergen


Link Topografischen Karte

Diese PolarNEWS- Leserreise wird mit unserem Partner Ikarus Tours durchgeführt.


PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION

Alle Preise in EURO pro Person EURO
A - 4-Bett-Kabine mit Bullauge 5'690
B - 3-Bett-Kabine mit Bullauge 6'940
C - 2-Bett-Kabine mit Bullauge 7'780
D - 2-Bett-Kabine mit Fenster 8'070
E - 2-Bett-Kabine Deluxe 8'590
F - Superior-Doppelkabine 8'990
   
C - Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Bullauge) 5'750
D - Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Fenster) 5'990
   
Einzelzimmer Zuschlag Landprogramm 160
Innerdeutsche Anschlussflüge mit SAS 170
Anschlussflüge ab/bis Wien 290
Innerdeutsche Bahnanreise (Rail&Fly) inklusive
   



Im Preis inbegriffen
● Flüge in Economyklasse ab/bis Frankfurt mit SAS,
● 1 Übernachtung in Oslo inkl. Frühstück,
Bordsprache: deutsch / englisch
● deutschsprachige Reiseleitung,
● Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie,
● Vollpension an Bord,
● alle Landgänge,
● Zodiacausflüge laut Programm,
● wissenschaftliche Vorträge an Bord,
● alle Transfers,
● Hafengebühren,
● Flughafentaxen,
● Reisedokumentation,
● PolarNEWS Reiserucksack

Im Preis nicht inbegriffen
● alkoholische Getränke an Bord,
● weitere Mahlzeiten in Longyearbyen
● Trinkgelder an Bord
● Versicherung

Zahlungsbedingungen
Anzahlung bei Buchung 20% des Reisepreises
Restzahlung 45 Tage vor Abreise

Stornobedingungen
Bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20% des Reisepreises
89 - 60 Tage vor Reisebeginn: 50% des Reisepreises
ab 59 Tage vor Reisebeginn: 95% des Reisepreises

Reiseleitung

Petra Kretschmer, Polarguide

Petra Kretschmer-Wermelinger ist Jahrgang 1962 und in Deutschland aufgewachsen. Nach der Schule absolvierte sie zunächst eine kaufmännische Ausbildung; anschließend studierte sie an der Universität Heidelberg Englisch und Spanisch und schloss als Diplom-Übersetzerin ab. Sie ist freiberuflich tätig und lebt zusammen mit ihrem Ehemann Josef Wermelinger in der Nähe von Zürich.

Auf dem Land und mit Tieren aufgewachsen hatte sie schon immer großes Interesse an Fauna und Flora. Sie ist durch und durch eine Naturliebhaberin und immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Ausgedehnte Naturreisen und die Mitarbeit in ökologischen Projekten führten sie in verschiedene Länder Europas, die arabische Welt und den amerikanischen Kontinent. Zu ihren bevorzugten Freizeitaktivitäten gehören der Alpin- und Wassersport, insbesondere Segeln und Tauchen.

Seit ihrer ersten Arktisreise im Jahr 2008 ist ihr Interesse an den Polarregionen ungebrochen und es zieht sie immer wieder in diese Gebiete. Besonders angetan haben es ihr Tierbeobachtungen und die meditative Stille der polaren Landschaften. Bereits mehrmals bereiste sie gemeinsam mit ihrem Mann Josef die Arktis und Antarktis als Begleiter auf Expeditionskreuzfahrten.

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Abt. Leserreisen
Am Kaltenborn 49-51
D-61462 Königstein

Tel +49 (0)6174 - 932007
Fax +49 (0)6174 - 932008

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